Die Blechtrommel

 

"Ziemlich nah und nackt, unverblümt egoistisch, verdorben und bigott zeigen sich der offizielle wie der biologische Vater, benehmen sich die Mutter, wie Verwandte und Nachbarn. [...] Neun Darsteller teilen sich die 16 Rollen, auch das eine Glanzleistung, besonders von Sophie Schmidt, die beide Frauen von Vater Mazerath gibt: die aalfutternde Agnes und das Mädchen Maria, das, in Wirklichkeit vom inzwischen 16-Jährigen Oskar geschwängert, eine Ehe mit dessen Vater eingeht. Eine große Ensembleleistung, aber nichts für zarte Gemüter." - Bietigheimer Zeitung

 

 

Erbarmen

 

"Unterstützt von einer eifrigen Sekretärin (Herrlich: Sophie Schmidt als leicht trampelige, übereifrige Sekretärin Lis) eilt Assad bei seinen stümperhaften Ermittlungen von Volltreffer zu Volltreffer." - Westfälischer Anzeiger

 

 

 

The Rocky Horror Show

 

"Sophie Schmidt gab eine Magenta, die den Wechsel vom hübschen Anhängsel zu einer Hauptprotagonistin hervorragend bewältigte." - Westfälischer Anzeiger

 

"Der spinnengleiche Riff Raff und Dienstmädchen Magenta, gleichermaßen großartig interpretiert von Chris Murray und Sophie Schmidt, führen die beiden unschuldig Verliebten in ein Schloss, das finsterste Phantasien weckt." - mittelhessen.de

 

"Auch Gesanglich setzt das Westfälische Landestheater eigene Akzente. [...] Den Eröffnungssong, den im Film ein Mann singt, trägt Sophie Schmidt sehr beeindruckend vor, die im weiteren Verlauf als Magenta glänzt (und das ganz sicher nicht nur wegen ihres Dekolletés)." - Wetterauer Zeitung

 

 

 Frauen in der Stadt

 

Wenn lediglich zwei Personen eine große Bühne bespielen, kann sich ein Stück schnell im Raum verlieren. Das Gegenteil passiert bei dem Stück „Frauen in der Stadt“, das am Mittwoch im Theater der Gezeiten Premiere hatte. [...] Die beiden Darstellerinnen Sophie Schmidt und Maria Wolf bringen die Figuren mit schier überwältigender Präsenz auf die Bühne. Mit eher weniger als mehr Aktion schaffen sie eine beklemmende Atmosphäre, transportieren all die Abscheu, die den Charakteren zugeschrieben zu sein scheint. [...] Eine kurze, sehr intensive Perle des Theaters. Nicht nur von und über Frauen. - Ruhrnachrichten

 

 

Der Mann der die Welt aß

 

"Als der Sohn noch einmal Abbitte bei seiner früheren Arbeitgeberin leisten will, kontert die Chefin (spielfreudig brillant: Sophie Schmidt) mit kalter, ablehnender Freundlichkeit." - Recklinghäuser Zeitung

 

 

Die Dreigroschenoper

 

"Katrin Herchenröther hatte [...] das fast 100 Jahre alte Stück vom Staub der Zeit befreit. Dafür brauchte sie starke Hauptdarsteller mit großen schauspielerischen Qualitäten. Mit Roni Merza als Maceath und Sophie Schmidt als Polly waren diese Partien bestens besetzt. [...] Sophie Schmidt als Polly Peachum konnte dem hohen Anspruch ihrer Partie entsprechen. Wenn sie als Seeräuberjenny gesanglich eine ganze Stadt meucheln ließ, war reines Gänsehautgefühl angesagt. Leicht naiv - und gleichzeitig von ihrer eigenen Sinnlichkeit verwirrt - agierte sie als Tochter des "Bettlerkönigs von London" Jonathan Peachum."  - Münsterländische Volkszeitung

 

"Sophie Schmidt verwandelt sich als Polly Peachum blitzschnell von einem romantischen Mädchen in eine unverschämte, verzogene Göre oder in eine pragmatische junge Frau." - Ruhrnachrichten

 

"Gesanglich am meisten überzeugt hat Sophie Schmidt alias Polly Peachum, die mit kräftiger und warmer Stimme die Zuschauer und Zuhörer trotz des ungemütlichen Wetters zum Kopfnicken und Schunkeln brachte." - WAZ

 

"Peachums Rivale ist der Weiberheld Macheath [...]. Als der seine Tochter Polly (gesanglich herausragend: die Musical-Allrounderin Sophie Schmidt) verführt und diese [...] auch noch ehelicht, gibt es für Peachum kein Halten mehr [...].

Sophie Schmidts Polly, auf den ersten Blick eine exzentrische Schönheit, ein Traum verpackt in Rosa, entpuppt sich auf den zweiten Blick als durchtriebenes Luder und damit ganz als Peachum-Tochter, die mit unscheinbaren Gesten und Blicken einen Privatkrieg mit Tiger Brown ausficht." - Sonntagsnachrichten Herne

 

Weitaus mehr Biss hat Hauptdarstellerin Sophie Schmidt, der es wunderbar gelingt, die zwei Gegensätze Pollys in einer Rolle zu vereinen: Die zarte Schönheit im rosa Ballkleid einerseits und die durchtriebene Tochter des Mannes, der mit dem Elend anderer sein Geld verdient. Im „Barbara-Song“ säuselt Polly süßlich über die Ehrenmänner, die vergeblich um ihre Hand angehalten haben, und besingt dann herrlich schräg die Begegnung mit Mackie, bei dem ein „Nein“ natürlich nicht in Frage kam. - WAZ

 

Beatles. Das weiße Album

 

"Stimmlich bieten die jungen Schauspieler allererste Klasse. Beatrice Reece beweist als „Prudence“ ihre immense  Rockröhre, Cornelia Löhr begeistert nicht minder stimmgewaltig als „Martha“, Andrea Köhler als „Sexy Sadie“ und Sophie Schmidt ist eine grandiose „Julia“." - Dewezet Ausgabe Hameln

 

 

Iphigenie auf Tauris

 

"Jungfräulich, nicht fraulich geht Sophie Schmidt die Titelrolle an - nicht durch Sinnlichkeit und Schönheit, sondern schieren Anstand attraktiv. Dass Taurer-König Thoas um die Diana-Priesterin und - einst von fernher bei ihm eingeschwebte - Griechin wirbt, wird leicht verständlich: Johann Schibli gibt ihn nicht spannungslos, doch vom Leben müd gemacht, vom Überdruss nur durch die "zarte Tochterliebe" zu der Landfremden bewahrt. Würdig wünscht er sich ihre Hand; sie verweigert sie ihm artig, aber vehement." - Frankenpost

 

"An den schauspielerischen Leistungen lag das aber wirklich nicht, denn alleine Sophie Schmidt als Titelheldin, arbeitete sich mit ungeheurer Bühnenpräsenz durch die 85 Minuten [...]." - Rheinische Post

 

"Sophie Schmidt überzeugte mit zurückhaltender Gestik und umso ausdrucksstärkerer Mimik und bewältigte vor allem die langen Monologe mit Bravour." - Westdeutsche Zeitung

 

"Züchtig und verschlossen nur auf den ersten Blick, legt die 22-Jährige gleich mit einer Vehemenz los, dass einem die Jamben nur so um die Ohren fliegen." - Sonntagsnachrichten Herne

 

"Das Westfälische Landestheater spielte das Lehrstück in Sachen Menschlichkeit in einer Stunde 20 Minuten, konzentriert auf das Beziehungsgeflecht der Protagonisten. Aller Ehren wert: die Leistung von Sophie Schmidt, die als Iphigenie durchgängig auf der Bühne stand und die innere Zerrissenheit dieser Figur ausdrucksstark spiegelte." - Siegener Zeitung

 

"In der Inszenierung von Ralf Ebeling spielt Sophie Schmidt die Iphigenie sehr anrührend. [...] Die Schüler haben am Ende kräftig und offenbar aus Überzeugung applaudiert. - Westfälische Rundschau

 

 

Romeo und Julia:

 

"Echte Komik entsteht dann, wenn der Schauspieler den von ihm dargestellten Charakter ernst nimmt. Sophie Schmidt beherrscht diese Kunst. Sie spielt die bäuerlich warmherzige Amme derart überzeugend, dass ihr sächseln nicht klamaukhaft wirkt, sondern mit der Figur verschmilzt. [...] Ein Paradebeispiel dafür, dass Tragik und Komik eng beieinander liegen liefert Schmidt am Ende des Stückes. Als die Amme sächselnd den Tod ihres "Julschns" betrauert, zieht es einem das Herz zusammen." - Ostseezeitung

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